Apple weist Vorwürfe bezüglich eBook-Preisabsprachen zurück

Freitag, 13. April 2012 09:46
Apple

NEW YORK (IT-Times) - Der iPad-Hersteller Apple weist die Vorwürfe aus dem US-Justizministerium zurück, wonach sich das Unternehmen im Bezug auf eBook-Preise mit Verlagen abgesprochen haben soll, wie das Wall Street Journal berichtet.

Die Vorwürfe seien einfach falsch, heißt es bei Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985). Die Markteinführung des iBookstore in 2010 habe sogar zu mehr Innovation und Wettbewerb geführt, argumentiert Apple-Sprecherin Natalie Kerris. Dadurch habe man die monopolartige Stellung von Amazon.com in der Verlagsindustrie gebrochen, so die Apple-Sprecherin gegenüber dem Journal.

Meldung gespeichert unter: Apple

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