Apple untersucht Arbeitsbedingungen bei Zulieferern - mehrere Missbrauchsfälle entdeckt

Fälle von Kinderarbeit, Überstunden und Unterbezahlung entdeckt

Freitag, 25. Januar 2013 08:59
Apple Headquarter

CUPERTINO (IT-Times) - Der Mac-Hersteller Apple hat im Vorjahr durch verstärkte Mitarbeiterbefragungen mehrere Fälle von Kinderarbeit, Diskriminierung und Probleme mit niedrigen Gehaltszahlungen aufgedeckt, berichtet Reuters.

Der iPhone-Hersteller hat in 2012 insgesamt 393 Befragungen durchgeführt, ein Zuwachs von 72 Prozent gegenüber 2011. In Asien arbeitet Apple insbesondere mit der Foxconn Technology Group und anderen kleineren Zulieferern zusammen, welche für Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) das iPhone und den iPad bauen. Apple stand in den vergangenen Jahren in der Kritik, von unterbezahlten Arbeitskräften in China zu profitieren.

Meldung gespeichert unter: Apple

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