Apple bekommt die Konkurrenz zu spüren - Gewinnmargen rückläufig

iPhone-Hersteller legt Zahlen vor

Dienstag, 29. Oktober 2013 08:24
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CUPERTINO (IT-Times) - Der iPhone-Erfinder Apple konnte zwar im vergangenen vierten Fiskalquartal 2013 mehr iPhones verkaufen als im Vorjahr, allerdings enttäuschte der Mac-Hersteller mit einem verhaltenen Umsatzausblick für das laufende Weihnachtsquartal. Apple-Aktien geben daraufhin nachbörslich um mehr als ein Prozent nach.

Für das vergangene vierte Fiskalquartal 2013 konnte Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) einen leichten Umsatzanstieg um 4,2 Prozent auf 37,47 Mrd. US-Dollar vermelden. Der Nettogewinn schrumpfte dabei um 8,6 Prozent auf 7,51 Mrd. US-Dollar oder 8,26 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn von 8,2 Mrd. US-Dollar oder 8,67 Dollar je Aktie im Jahr vorher. Die Bruttomarge schrumpfte im jüngsten Quartal auf 37 Prozent, nach 40 Prozent im Vorjahreszeitraum. Die internationalen Erlöse zeichneten für 60 Prozent des Umsatzes verantwortlich. Mit den vorgelegten Zahlen konnte Apple die Markterwartungen der Analysten übertreffen. An der Wall Street hatte man zuvor im Schnitt mit Einnahmen von 36,87 Mrd. US-Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 7,93 Dollar je Aktie gerechnet.

Insgesamt konnte Apple im jüngsten Quartal 33,8 Millionen iPhones verkaufen, ein Rekord für ein Septemberquartal. Im Vorjahreszeitraum setzte Apple 26,9 Millionen iPhones ab. Apple hatte im September sein neues iPhone 5s bzw. iPhone 5c auf den Markt gebracht und bereits am ersten Verkaufswochenende neun Millionen iPhones verkaufen können. Darüber hinaus konnte Apple den iPad-Absatz leicht auf 14,1 Millionen Einheiten steigern, nach 14 Millionen im Jahr vorher. Analysten hatten an dieser Stelle allerdings mit 14,5 Millionen verkauften iPads gerechnet. Gleichzeitig verkaufte Apple mit 4,6 Millionen Macs deutlich weniger Macintosh-Rechner als im Jahr vorher (4,9 Millionen).

Meldung gespeichert unter: Apple

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