BITKOM-News: Infos & Nachrichten

BITKOM – der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) wurde im Oktober 1999 in Berlin als Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (ITK-Branche) gegründet.

Unter dem an der Verbandsspitze stehenden aktuellen BITKOM-Präsidenten, Dieter Kempf, arbeiten derzeit c.a. 100 Mitarbeiter für die BITKOM-Gruppe, zu der ebenfalls die „Bitkom Servicegesellschaft mbH (BSG)“ und die „Bitkom Research GmbH“ gehörig sind.

Gründungsmitglieder des heutigen BITKOM im Jahre 1999 waren der „BVB Bundesverband Informations- und Kommunikations-Systeme“, der „Bundesverband Informationstechnologien BVIT“ sowie die Fachverbände Informationstechnik im VDMA und Kommunikationstechnik im ZVEI, die neben anderen zum 1. Januar 2001 mit dem BITKOM verschmolzen wurden.

Mitglieder

Die BITKOM als Interessenverband vertritt heute c.a. 2100 Unternehmen mit einer Gesamtbeschäftigungszahl von annähernd 700.000 Arbeitnehmern.

Zu den durch das BITKOM vertretenen Unternehmen zählen insbesondere Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen, Hersteller von Hardware und Unterhaltungselektronik, Dienstleister in den Bereichen Telekommunikation und Internet und Unternehmen der digitalen Medien und der Netzwirtschaft. Mit anderen Worten rekrutiert das BITKOM seine Mitglieder aus annähernd der gesamten ITK-Branche und damit artverwandten Unternehmungen.

Ziele der BITKOM

Ziel der BITKOM als Interessenverband ist es, die bestmöglichen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für seine Mitglieder (der ITK-Branche) zu erreichen, und zwar im Rahmen auch der Stärkung des ITK-Mittelstandes und der Förderung von Innovationen. Ferner geht es dem BITKOM im Rahmen ihrer Lobbyarbeit um die Forcierung einer strategischen ITK-Politik. Des Weiteren hat die BITKOM sich auf ihre Banner geschrieben, die Politik zu veranlassen, deren Maßnahmen in erfolgskritische Handlungsfelder zu integrieren, als da wären: Netzpolitik, Industrie 4.0, Datenschutz und -sicherheit, E-Government, Urheberrecht, Consumer Electronics, Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und altersgerechte Gestaltung u.v.m..

Veranstaltungen

Seitens des BITKOM werden jährlich mehrere Veranstaltungen abgehalten, von denen der „BITKON Tagungskongress“ zumeist die größte mediale Aufmerksamkeit erfährt, zumal an ihm auch stets hochrangige Politiker und Wirtschaftsvertreter teilnehmen.

News

Digitaler Bildungspreis delina geht an Schule in Würselen

BITKOM
20.01.17

■   Gymnasium Würselen für bestes digitales Bildungskonzept ausgezeichnet
■   Schulen aus Rottenburg/Laaber und Erlangen teilen sich Rang zwei
■   Preisverleihung auf Bitkom-Bildungskonferenz durch Schirmherrin Bundesbildungsministerin Johanna Wanka

Jeder Vierte will Chatbots nutzen

BITKOM
18.01.17

■   Bots in Messenger-Diensten beantworten automatisch Anfragen des Nutzers
■   Einsatzmöglichkeiten für die Terminplanung, Recherchen oder Online-Shopping
■   Die meisten Skeptiker wollen nicht mit einem Computer kommunizieren

IT-Mittelstand bleibt auf Wachstumskurs

BITKOM
17.01.17

■   Umsatz plus 8 Prozent, Arbeitsplätze plus 5 Prozent
■   Digitale Hubs bringen Mittelständler mit Großunternehmen, Start-ups sowie Forschung und Investoren zusammen
■   Bitkom veröffentlicht Mittelstandsbericht und Mittelstandsatlas

Mittelstand verzichtet auf Beratung zur Digitalisierung

BITKOM
12.01.17

■   Nur 18 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben bisher Hilfe bei der Gestaltung der digitalen Transformation gesucht
■   Vor allem der Handel ist zurückhaltend
■   Bitkom Mittelstands-Tour macht bis zum Sommer noch in sieben Städten Station

Kundenbewertungen sind wichtigste Kaufhilfe

BITKOM
11.01.17

■   Zwei Drittel der Online-Käufer lesen Kundenbewertungen in Online-Shops
■   Fast jeder Zweite schreibt selbst Bewertungen
■   Bitkom gibt Hinweise, woran man falsche Rezensionen erkennen kann

Bitkom zur E-Privacy Verordnung

Bitkom Logo (2016)
10.01.17

■   Einheitliche Regelungen für die digitale Kommunikation in der EU sinnvoll
■   Parallelregeln zur Datenschutz-Grundverordnung für digitale Dienste problematisch 
■   EU-Kommission prüft angemessenes Datenschutzniveau in Drittstaaten

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