Wie steht’s um AMD in Dresden?

Mittwoch, 18. Juli 2007 00:00

BRÜSSEL - Deutschland darf den US-Prozessorhersteller Advanced Micro Devices (NYSE: AMD, WKN: 863186) mit staatlichen Beihilfen in Höhe von 262 Mio. Euro unter die Arme greifen. Das teilte die EU-Kommission am heutigen Mittwoch in Brüssel.

Die staatliche Unterstützung diene der regionalen Entwicklung und sei deshalb mit dem EU-Wettbewerbsrecht vereinbar, teilte Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes mit. AMD plant in Dresden 565 neue Stellen zu schaffen. Ingesamt belaufen sich die Investitionspläne des US-Unternehmens auf 2,2 Mrd. Euro. In Dresden werden dünne flache Scheiben aus Siliziumeinkristallen, so genannte Wafer, gefertigt, die zur Herstellung von Mikroprozessoren benötigt werden.

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