Wer finanziert Premieres Bundesliga-Rechte?

Montag, 24. November 2008 12:54
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MÜNCHEN - Der angeschlagene Pay-TV-Sender Premiere AG (WKN: PREM11) hat noch immer nicht die Finanzierung für die Bundesliga-TV-Rechte unter Dach und Fach. Das berichtet das Handelsblatt. Wie es heißt, habe es noch keine Einigung mit zwei Bankkonsortien geben können. Eine Entscheidung soll nun bis Weihnachten präsentiert werden.

Die Bundesliga scheint demnach nicht das Zugpferd zu sein, dass die Banken hinter dem Ofen hervorlockt. Auch andere Sender zeigen wenig Interesse daran, Anteile an den Senderechten zu erhalten. So seien weder Kabel Deutschland noch Unity Media (arena) an den Rechten Interessiert. ProSiebenSat.1 halte sich unterdessen bedeckt.

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

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