Warum Solarmodule und China für JinkoSolar (über-) lebenswichtig sind

Solarmodule

Montag, 2. Februar 2015 12:43
JinkoSolar Holding Co.

BEIJING (IT-Times) - Das chinesische Solartechnikunternehmen JinkoSolar ist in letzter Zeit neben Rivalen wie Yingli Green Energy und Trina Solar enorm unter die Räder gekommen, zumindest was die Unternehmensbewertung angeht.

Das chinesische Solartechnikunternehmen JinkoSolar erzielt den mit Abstand größten Umsatz mit Solarmodulen, deren Preise in der Vergangenheit wegen weltweiter Überkapazitäten stark unter Druck geraten sind. So erwirtschaftete JinkoSolar insgesamt 94 Prozent des Gesamtumsatzes mit Solarmodulen (Quelle: JinkoSolar, Stand 31. Dezember 2013). Damit ist das Unternehmen stark vom Wohl oder Weh des Geschäftsbereiches Solarmodule abhängig. Überkapazitäten und ein niedriger Ölpreis lassen aktuell keine Preissteigerungspotenziale bei Solarmodulen erkennen.  

Den nach Umsatz zweitwichtigsten Geschäftsbereich bilden Solarzellen. Sie machen aber nur rund 2,6 Prozent des Unternehmensumsatzes aus. Daneben erzielt JinkoSolar jeweils noch geringe Umsätze aus der Produktion von Silizium-Ingots, Silizium-Wafern und recycelten Silizium-Materialen sowie aus Processing Service Gebühren, Solarsystemen (EPC) und aus der Erzeugung von Strom. Zu erwarten ist, dass JinkoSolar die Abhängigkeit vom Geschäftsbereich Solarmodule auch im Jahr 2014 nicht signifikant verringern kann.

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