UMTS-Vergabe droht in Frankreich zu scheitern

Mittwoch, 22. November 2000 18:15

Nachdem die Deutsche Telekom heute bekannt gegeben hatte, sich um keine UMTS-Mobilfunklizenz in Frankreich zu bewerben, droht bei der französischen UMTS-Vergabe ein ähnliches Debakel wie in den letzten Wochen schon in Italien, Österreich und in der Schweiz.

Denn nach dem Telekomrückzug und der Äußerung des Konsortiums Hutchinson-KPN-NTT DoCoMo, auch nicht weiter an der Ersteigerung einer der Lizenzen interessiert zu sein, gibt es nur noch vier Bieter für vier Lizenzen. Der gleiche Fall ist in der Schweiz aufgetreten. Dort liegt die UMTS-Auktion derzeit auf Eis und es wird darüber spekuliert, ob den vier übrig gebliebenen Unternehmen je eine Lizenz zum Mindestpreis zugeteilt werden soll.

In Frankreich bleiben nun nur noch heimische Anbieter übrig, die sich um die Lizenzen der dritten Mobilfunkgeneration bewerben: France Telecom, SFR (Vivendi, Vodafone, British Telecom), Bouygues Telecom und das Konsortium ST3G (Suez, Telefonica).

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