Telekom Austria mit Einbußen

Mittwoch, 16. Mai 2007 00:00

WIEN - Die Telekom Austria AG (WKN: 588811<TA1.FSE>) gab heute die Ergebnisse für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt. Umsatz und Gewinn gingen zurück.

Der Umsatz ging um 1,1 Prozent auf 1,15 Mrd. Euro zurück. Das bereinigte EBITDA fiel um 5,8 Prozent auf 474,9 Mio. Euro, das Betriebsergebnis wurde mit 210,7 Mio. Euro angegeben, was einem Rückgang von 4,9 Prozent entspricht. Der Nettoüberschuss reduzierte sich um 4,4 Prozent auf 147,2 Mio. Euro. Damit lag im ersten Quartal 2007 der Gewinn je Aktie, nach höheren Aktienrückkäufen, unverändert bei 0,32 Euro. Insgesamt waren Anlagenzugänge im Wert von 167,3 Mio. Euro zu verzeichnen, was einem Plus von 37,4 Prozent entspricht. Die Nettoverschuldung konnte um 5,2 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro gesenkt werden.

In der Mobilkommunikation konnte Telekom Austria die Kunden-Nettozugänge auf 326.600 nahezu verdoppeln. Das Segment zählte zum 31. März 2007 rund 10,6 Millionen Kunden. Allein mobilkom austria, mit 38,89 Prozent Marktführer in Österreich, wies eine Kundenbasis von 3,7 Millionen Kunden aus. Die Churn-Rate verringerte sich leicht um 0,1 Prozent auf 4,3 Prozent. Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) verringerte sich um 7,3 Prozent auf 31,7 Euro.

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