StudiVZ-Gründer streiten mit Käufer Holtzbrinck ums Geld

Mittwoch, 24. Dezember 2008 09:50
StudiVZ

STUTTGART - Die Verlagsgruppe Holtzbrinck, welche in jüngster Zeit verstärkt auf digitale Medien gesetzt hat, hat genau mit diesen Schwierigkeiten.

Wie die Financial Times Deutschland schrieb, gibt es Probleme mit dem Tochterunternehmen StudiVZ. Holtzbrinck hatte StudiVZ zum 2. Januar 2007 zu 100 Prozent übernommen, war zuvor jedoch über die Investmentgesellschaft Holtzbrinck Ventures an StudiVZ beteiligt. Spekuliert worden war damals über die Höhe des Kaufpreises, welcher 85 Mio. Euro betrug. Zusätzlich zu den 85 Mio. Euro, welche an die StudiVZ-Gründer überwiesen wurden, gab es jedoch laut Zeitungsinformationen einen variablen Aufschlag, welcher sich an Erfolgskennziffern des Onlineportals richtete und um genau diesen gibt es nun Streit.

So wollen die beiden ehemals größten Anteilseigner, der ehemalige CEO Ehssan Dariani und der Investor Dario Suter (European Founders Fund GmbH) den Holtzbrinck-Verlag aufgrund von „nicht gehaltener Abmachungen“ verklagen. Als Quelle bezieht sich die Zeitung auf informierte Kreise. Vorgeworfen wird der Verlagsgruppe seitens Dariani und Suter, dass man sich nicht an mündliche wie auch schriftliche Abmachungen gehalten habe.

Meldung gespeichert unter: StudiVZ

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