Studie: Digitale Gesellschaft stagniert, mobiles Internet im Trend

Donnerstag, 1. Dezember 2011 17:45
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BERLIN (IT-Times) - Die Initiative D21, eine Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft, hat heute die dritte Ausgabe der Studie „Die digitale Gesellschaft in Deutschland - Sechs Nutzertypen im Vergleich“ vorgestellt. Demnach gab es zwar keinen großen Zuwachs in der digitalen Gesellschaft, jedoch setzen mehr Menschen auf mobile Internetnutzung.

Der Studie zufolge stagniert die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. Das distanzierte Verhältnis der Deutschen zu den digitalen Medien bleibe in Zeiten, wo Datenschutz, Identitätsdiebstahl und Internetbetrug ein wichtiges Thema sind, bestehen. Demnach können 38 Prozent der Deutschen weiterhin als „Digital Souveräne“ bezeichnet werden, letztes Jahr waren es 37 Prozent.

Auch zwischen den sechs Nutzergruppen habe es kaum Bewegung gegeben. Um zwei Prozentpunkte auf 26 Prozent fiel jedoch der Anteil der „Digitalen Außenseiter“. Die Gruppe „Trendnutzer“ stieg um einen Prozent auf 21 Prozent. Die Gruppen „Gelegenheitsnutzer“ (28 Prozent), „Berufsnutzer“ (sieben Prozent), „Digitale Profis“ (zwölf Prozent) und „Digitale Avantgarde“ (fünf Prozent) blieben unverändert. Wenn man die Gruppen „Digitalen Außenseiter“, „Gelegenheitsnutzer“ und „Berufsnutzer“ zusammen fast, sind 62 Prozent der Deutschen als „Digital wenig Erreichte“ anzusehen. Damit gelten 38 Prozent als „Digital Soveräne“.

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