Startup-Kontinent Europa? EU-Parlament diskutiert eine Ablaufzeit für Startups

Förderung von Startups

Montag, 17. Juli 2017 14:14
Europäisches Parlament

BRÜSSEL (IT-Times) - Das Europäische Parlament (EU-Parlament) diskutiert über den Umgang mit Startups. Diese sollen am besten nicht nur in der EU gegründet werden, sondern auch in dieser bleiben.

Euripa hat aktuell rund 4.200 rasant wachsende Technologie-Unternehmen, die auch als “scaleups” bezeichnet werden. Rund 34 Prozent sollen dabei aus Grßbritannien kommen.

Europa will seine Startups halten und schützen, scheitert dabei aber an sich selbst, so die These von Lenard Koschwitz, Director European Affairs bei Allied for Startups. Die Vorschläge, die aktuell im EU-Parlament diskutiert werden, seien aus Innovations- und Scale up-Sicht nicht ratsam.

So versuchen die Mitglieder des Parlaments die Kontroversen in der Copyright-Reform zu überwinden, würden dies aber nicht schaffen. Der Vorschlag der Regulierungsbefreiung für Startups ist laut Koschwitz eine Last für alle Beteiligten.

Der Binnenmarktausschuss des EU-Parlaments plädiert aktuell für eine Gnadenfrist von fünf Jahren für aufkommende Startups. Das Industry & Research-Komitee stimmt für lediglich drei Jahre.

Beide Instanzen wollen demnach Europa zu einem Scale up-Kontinent machen - also ein Ort, an dem nicht nur gegründet wird, sondern an den die Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft und Steuern auch zurückkehren.

Meldung gespeichert unter: Start-Up (Startup)

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