Sony Ericsson rutscht tiefer in die roten Zahlen

Freitag, 17. April 2009 11:00
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LONDON - Dass sowohl der Nettoumsatz als auch der Gewinn vor Steuern im ersten Quartal 2009 durch eine schwache Nachfrage beeinträchtigt werden, hatte das Mobiltelefon-Joint-Venture Sony Ericsson bereits Mitte März bekannt gegeben. Heute folgten die Zahlen, welche die Ankündigung nun bestätigten.

Umgesetzt hat das von der japanischen Sony Corp. und dem schwedischen Netzausrüster Ericsson AB (WKN: 850001) betriebene Joint Venture im ersten Quartal 2008 1,74 Mrd. Euro. Verglichen mit dem Vorjahresumsatz von 2,70 Mrd. Euro ein deutliches Minus von 36 Prozent. Gedrückt wurde der Umsatz dabei jedoch nicht nur wie bei anderen Mobiltelefonherstellern von sinkenden Gerätepreisen, diese sanken von 121 Euro je Gerät auf 120 Euro, auch die Anzahl der verkauften Geräte ging im ersten Quartal 2008 deutlich zurück. So setzte Sony Ericsson in den ersten drei Monaten 2009 14,5 Millionen Gerät ab. Nach 22,3 Millionen Geräten im Vorjahresquartal ein Minus von 35 Prozent.

Meldung gespeichert unter: Sony

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