Sony bleibt in den roten Zahlen - Prognose gesenkt

Donnerstag, 28. Juli 2011 12:15
Sony

TOKIO (IT-Times) - Sony musste im ersten Quartal 2011, das am 30. Juni endete, deutliche Einbußen bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen. Nach einem Nettoüberschuss im Vorjahresquartal endeten die vergangenen drei Monate für den japanischen Elektronikkonzern mit einem kräftigen Minus.

Nach Turbulenzen durch die Erdbebenkatastrophe, Problemen mit Steuerzahlungen sowie Negativmeldungen über Hackerangriffe auf den japanischen Konsolenhersteller verbuchte die Sony Corp. (WKN: 853687) im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von 1,495 Billionen Yen. Im Vergleichsquartal des vorangegangenen Geschäftsjahres lagen die Umsatzerlöse bei 1,66 Billionen Yen. Mit einem Rückgang von 67 Mrd. auf 27,5 Mrd. Yen brach das operative Ergebnis um 59 Prozent ein. Deutlicher noch zeigte sich die Negativentwicklung bei Sony beim Nettoergebnis, dass nach plus 25,7 Mrd. Yen im ersten Quartal 2010 in den ersten drei Monaten dieses Geschäftsjahres mit minus 15,5 Mrd. Yen negativ ausfiel. Entsprechend verschlechterte sich das verwässerte Ergebnis je Aktie von plus 25,61 Yen auf minus 15,45 Yen. Aufwärts entwickelte sich hingegen der operative Netto Cash-Flow, der binnen Jahresfrist um 33 Mrd. Yen auf 39,3 Mrd. Yen empor schnellte.

Meldung gespeichert unter: Sony

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