Sony befürchtet Lieferengpass durch Chinas Exportkontrolle

Mittwoch, 29. Dezember 2010 12:01
Sony

TOKIO (IT-Times) - Der japanische Elektronik- und Spielkonsolenhersteller Sony hat sparsam auf die von der chinesischen Regierung angekündigten Pläne reagiert, im kommenden Jahr den Export von spezielle Rohstoffen zu senken.

Obwohl die Sony Corp. (WKN: 853687) nicht auf direktem Wege an seltenen Edelmetallen interessiert ist, werden die Mineralien dennoch zur Herstellung von Komponenten benötigt. Wie der US-Nachrichtendienst Reuters berichtet, sagte Sony in einem Statement, man könne keine Exportkontrollen willkommen heißen, die den freien Handel einschränken würden. Sony räumte ein, dass es auf Grund der Exportkontrolle zu Lieferengpässen kommen könne. Auch ein Kostenanstieg könne nicht ausgeschlossen werden.

Meldung gespeichert unter: Sony

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