Rovio dementiert NSA-Zugang für Angry Birds

NSA-Skandal

Mittwoch, 29. Januar 2014 08:34
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HELSINKI (IT-Times) - Die Entwickler hinter dem populären Mobile-Game Angry Birds, Rovio Entertainment, hat Berichte dementiert, wonach das Unternehmen Nutzerdaten dem US-Geheimdienst NSA zur Verfügung gestellt hat.

Laut Rovio teile man weder Daten, noch kooperiere man mit irgendeiner staatlichen Agentur wie der NSA oder der GCHQ, heißt es bei Rovio. Zuvor kursierten Berichte, wonach die NSA insbesondere populäre Apps und Spiele wie Angry Birds ins Visier genommen hat, um Nutzerdaten auszuspähen. Die Spekulationen basieren auf Unterlagen und Berichte des Ex-Geheimndienstlers Edward Snowden. (ami)

Meldung gespeichert unter: Autodesk

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