Research in Motion von allen Seiten unter Druck

Freitag, 25. November 2005 19:28

WATERLOO (ONTARIO, KANADA) - Erst vorgestern musste der kanadische Smartphone-Spezialist und BlackBerry-Hersteller Research In Motion (Nasdaq: RIMM<RIMM.NAS>, WKN: 909607<RI1.FSE>) melden, dass die Zahl der Neukunden in laufenden Jahr wohl unter den Erwartungen bleiben werde. Hinzu kommt der aufkeimende Wettbewerb und ein schwelender Patenrechtsstreit, der im schlimmsten Fall zu einer Abschaltung der BlackBerry Wireless Plattform führen könnte.

Wie die Financial Times Deutschland heute meldet, setzt sich der seit November 2001 andauernde Streit mit der Patentfirma NTP fort. Diese zog vor Gericht und verlangt Lizenzgebühren, hatte sie doch in den 90er Jahren ein System zur Übermittlung von e-Mails auf Mobiltelefone entwickelt. 450 Mio. US-Dollar zahlte RIM schon, doch NTP will offenbar mehr Geld sehen. Von bis zu einer Mrd. Dollar war bereits die Rede. Die Kanadier befinden sich in einer prekären Situation, es könnte schlimmstenfalls eine Abschaltung in den USA stattfinden. Dort aber hat das Unternehmen drei Millionen Kunden und macht 70 Prozent des Umsatzes.

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