Research In Motion: Rückschlag vor Gericht

Montag, 10. Oktober 2005 09:07

TORONTO - Der kanadische Handheld-Spezialist Research In Motion (Nasdaq: RIMM<RIMM.NAS>, WKN: 909607<RI1.FSE>) scheiterte mit seinem Vorhaben vor einem US-Berufungsgericht, eine vorhergehende Entscheidung gegen das Unternehmen nochmals anzuhören.

Im Rahmen eines Rechtsstreits mit der Holdingfirma NTP war RIM zunächst unterlegen. Bereits im Jahre 2002 verklagte NTP die Kanadier im Hinblick auf die Verletzung von 16 seiner Patente. Später erkannten die Gerichte darauf, dass RIM sieben NTP-Patente verletzt habe. NTP forderte daraufhin die Einstellung des RIM-Services in den USA, sowie einen Verkaufsstopp der BlackBerry-Geräte in den USA.

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