Research In Motion enttäuscht mit Ausblick - Aktien brechen um 14 Prozent ein

Freitag, 17. Juni 2011 08:57
Blackberry

ONTARIO (IT-Times) - Der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) hat im vergangenen ersten Fiskalquartal 2012 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr nochmals steigern können, gleichzeitig warnt das Unternehmen vor einem schwachen Ausblick für das laufende zweite Fiskalquartal 2012. RIM-Anteile geben daraufhin nachbörslich deutlich nach und verlieren über 14 Prozent an Wert.

Im Zuge der schwächeren Geschäftsentwicklung will RIM Kosten kürzen und Personal abbauen. Zudem kündigte das Unternehmen ein Aktienrückkaufprogramm an. In diesem Zusammenhang sollen in den nächsten 12 Monaten bis zu fünf Prozent der ausstehenden Anteile zurückgekauft werden.

Für das vergangene Maiquartal meldet RIM (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) einen Umsatzanstieg um 16 Prozent auf 4,91 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn ging dabei um 9,6 Prozent auf 695 Mio. US-Dollar oder 1,33 Dollar je Aktie zurück, nachdem die Kanadier in der Vorjahresperiode noch einen Profit von 769 Mio. Dollar oder 1,38 Dollar je Aktie erwirtschaften konnten.

Mit den vorgelegten Zahlen konnte RIM zwar die Gewinnerwartungen der Wall Street übertreffen, verfehlte aber gleichzeitig die Umsatzerwartungen. Analysten hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 5,15 Mrd. Dollar sowie mit einem Plus von 1,32 Dollar je Aktie gerechnet.

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