Produziert BenQ Mobile bald White Label?

Freitag, 13. Oktober 2006 00:00

MÜNCHEN - Fieberhaft wird nach einer Lösung gesucht, um das endgültige Aus für den insolventen deutschen Mobiltelefon-Hersteller BenQ Mobile abzuwenden. Laut der Süddeutschen Zeitung ist eine Option, dass die Gesellschaft künftig nur noch als Auftragsproduzent auftritt.

Insolvenzverwalter Martin Prager brachte diese Möglichkeit bei einem Krisentreffen zur Sprache. Prager sei derzeit auf der Suche nach Investoren und Geschäftspartnern. Nach diesen Plänen würde BenQ Mobile dann nicht unter dem eigenen Markennamen, sondern für andere Unternehmen produzieren, die die Mobiltelefone dann unter ihrem eigenen Label vermarkten. Ob dieser Ansatz funktionieren kann, bleibt zweifelhaft, denn die Wettbewerber in diesem Segment sitzen allesamt in Fernost und dürften deutlich günstiger produzieren. Prager jedenfalls führe bereits erste Gespräche.

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