Online-Zensur: China sperrt private Seiten unter Pornographie-Vorwand

Mittwoch, 16. Dezember 2009 18:26
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TEHERAN/PEKING (IT-Times) - Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hat heute in einer Pressemitteilung die zunehmende Online-Zensur im Iran kritisiert. Doch nicht nur der Mullah-Staat versucht Web nach eigenen Vorstellungen zu gestalten, auch China ist wie immer vorne mit dabei und fängt nun an, private Seiten zu zensieren.

So ist erst vorgestern eine neue Dienstvorschrift der chinesischen Regierung aktiv geworden, durch die unter anderem das Registrieren von Internetdomains für Privatpersonen schwieriger werden wird. Doch damit nicht genug. Auch bereits registrierte Internetadressen könnten wieder gesperrt werden. Der Vorwand dahinter: Pornographie.

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