NPD Group: Apple-Desktops verkaufen sich schlecht

Dienstag, 16. Dezember 2008 10:49
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NEW YORK - Der Monat November war für den PC-Hersteller Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) kein guter Monat. Nach Statistiken des US-Marktforschers NPD Group verkaufte Apple im November in den USA 38 Prozent weniger Macintosh-Desktoprechner als im Vorjahr, während der Absatz von Windows-Rechnern nur um 15 Prozent zurückging. Insgesamt brach der US-Absatz von Desktop-Rechnern im November um 20 Prozent ein.

Das Notebook-Geschäft bei Apple verlief jedoch besser als der Gesamtmarkt. So kletterte der Notebook-Absatz bei Apple im November um 22 Prozent, während die Erlöse im Zusammenhang mit Windows-Notebooks um 15 Prozent anzogen. Für NPD-Analyst Stephen Barker liefern die Zahlen vor allem ein Ergebnis: Die iMac-Produktlinie von Apple bedürfe einer Erneuerung, so der Analyst gegenüber Reuters.

Meldung gespeichert unter: Apple

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