Mobilfunk: Durch Netz-Outsorcing Gewinn steigern

Donnerstag, 4. Januar 2007 00:00

DÜSSELDORF - Mehrere deutsche Mobilfunkbetreiber planen anscheinend ihre Infrastruktur, das Mobilfunknetz, an Fremdfirmen auszulagern. Davon versprechen sich Mobilfunkanbieter wie E-Plus, Tochtergesellschaft der niederländischen KPN N.V. (KPN<KPN.FSE>, WKN: 890963), Einsparungen von bis zu 25 Prozent.

E-Plus ist der erste deutsche Anbieter, der laut über die Pläne nachdenkt. Bau und Instandhaltung des Netzes sollen ausgelagert werden. Als Kandidaten für diesen Auftrag sind nach eigenen Angaben noch Ericsson, Nokia und Alcatel-Lucent im Rennen. Der enorme Kostendruck zwingt auch die anderen Anbieter über diesen Schritt nachzudenken. Discount-Anbieter mischen den Markt auf, unterbieten sich mit immer günstigeren Verbindungspreisen. Das Statistische Bundesamt ermittelte zuletzt Preissenkungen in einer Größenordnung von neun Prozent innerhalb eines Jahres.

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