Microsoft zeigt sich zuversichtlich im Wettbewerbs-Streit

Montag, 31. Dezember 2007 11:29
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REDMOND - Der US-Softwarekonzern Microsoft Corp. (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) ist zuversichtlich, dass die von mehreren US-Bundesstaaten angeführten Vorwürfe wegen wettbewerbsbehindernder Geschäftspraktiken von Microsoft haltlos seien.

Tatsächlich kann Microsoft zuversichtlich sein, da es sämtliche Bundesstaaten versäumten, die Vorwürfe zur gesetzten Frist am vergangenen Freitag zu konkretisieren. Es ist nichts Neues, dass Microsoft vorgeworfen wird, seine Marktmacht beim Betriebssystem auszunutzen, um zusätzliche Anwendungsprogramme kostenlos an die Endkunden weiterzugeben. Auf diese Weise würden andere Hersteller von Anwendungsprogrammen aus dem Markt gedrängt.

Schon seit 2002 steht Microsoft daher unter besonderer Aufsicht der US-Wettbewerbsbehörden sowie der Bundesregierung und der Regierung von insgesamt 17 US-Bundesstaaten. Die staatlichen Einrichtungen wachen darüber, dass Microsoft es Wettbewerbern ermöglicht, Programme entwickeln zu können, die mit dem Betriebssystem Windows kompatibel sind. Hierzu muss Microsoft aber einen Teil des Windows-Quellcodes offen legen.

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