Kurth spricht sich gegen EU-Regulierungsbehörde aus

Freitag, 30. Juni 2006 00:00

FRANKFURT - In den letzten Tagen wurde viel über die Vorschläge von EU-Medienkommissarin Viviane Reding diskutiert. Heute schaltete sich Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, ein. Im Gespräch mit der FAZ lehnte er eine zentrale Regulierungsstelle bei der EU ab.

„Wir haben zurzeit eine vernünftige Balance zwischen europäischer Harmonisierung und der Umsetzung konkreter Maßnahmen durch die Regulierungsbehörden“, sagte der Präsident des deutschen Regulierers. Diese Balance solle nicht gefährdet werden. Reding hatte gestern zwei neue Aufsichtsbehörden für Radiofrequenzen und den Telekommunikationsmarkt vorgeschlagen. Zudem hatte sie eine Trennung von Netz und Diensten bei europäischen Ex-Monopolisten angeregt, um den Wettbewerb zu forcieren.

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