Kostet Batterielösung Apples MacBook Air Kunden?

Freitag, 22. Februar 2008 18:10
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CUPERTINO (KALIFORNIEN) - Der US-PC-Hersteller Apple Inc. (Nasdaq: APPL, WKN: 865985) will mit dem neuen MacBook Air den Markt für ultraflache und leichte Notebooks erobern. Das neue Gerät könnte aber eine Achilles-Ferse haben: Die Batterie.

Apple verfolgt beim MacBook Air dem neuen Trend, das Notebook mit einer Batterie zu versehen, die von Nutzern nicht selbst ausgetauscht werden kann. Ob sich diese Strategie allerdings auszahlt, ist noch offen. Zwar entscheiden sich immer mehr Neukäufer für ein Notebook anstelle eines PCs, in diesem Zusammenhang werden aber auch Austausch-Akkus mit hoher Kapazität attraktiver und notwendiger. Diese führen Notebook-Nutzer oftmals extra mit, um sie bei Bedarf in das Gerät einsetzen zu können. Auf diese Weise wird die Betriebszeit des Notebooks gegenüber den vom Hersteller bereitgestellten Batterien verlängert.

Erste Unternehmen spezialisieren sich bereits auf dieses Geschäftsfeld, darunter auch FreshBattery aus Kalifornien. In den letzten Monaten verzeichne man eine starke Nachfrage nach Zusatzakkus für Notebooks, so Todd Rappaport, Vice President von FreshBattery. Die nicht austauschbare Batterie des MacBook Air könnte so für potenzielle Kunden zu einem Kaufhemmnis werden, führte Rappaport weiter aus.

Meldung gespeichert unter: Apple

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