Intel: Umsätze stagnieren, Gewinn sinkt um 13 Prozent

Mittwoch, 18. April 2012 09:15
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SANTA CLARA (IT-Times) - Der US-Prozessorhersteller Intel hat im vergangenen ersten Quartal 2012 einen stagnierenden Umsatz gemeldet, gleichzeitig entwickelte sich der Gewinn rückläufig gegenüber dem Vorjahr. Intel-Aktien präsentieren sich nachbörslich leichter und geben um 2,4 Prozent nach.

Für das vergangene erste Quartal 2012 meldet Intel (Nasdaq: INTC, WKN: 855681) einen Umsatz auf Vorjahresniveau in Höhe von 12,9 Mrd. Dollar. Der Nettogewinn ging im jüngsten Quartal um 13 Prozent auf 2,74 Mrd. Dollar oder 53 US-Cent je Aktie zurück, nachdem Intel im Vorjahr noch einen Profit von 3,16 Mrd. Dollar oder 56 US-Cent je Aktie ausweisen konnte.

Mit den vorgelegten Zahlen konnte Intel die Markterwartungen der Analysten übertreffen, die im Vorfeld mit einem Nettogewinn von 50 US-Cent je Aktie und mit Einnahmen von 12,8 Mrd. Dollar gerechnet hatten.

Das erste Quartal 2012 fiel weitgehend im Rahmen der Erwartungen aus, wobei das Quartal vor allem von einer starken Nachfrage aus Schwellenmärkten geprägt war, so Intel CEO Paul Otellini im Conference Call gegenüber Analysten. Das Geschäft in westlichen Industrienationen blieb vor allem im PC-Segment weiterhin schwach, so der Manager. Otellini wies zudem darauf, dass in diesem Quartal das erste Intel-basierte Smartphone ausgeliefert werde. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen einen Aufwärtstrend im Datacenter-Markt.

Meldung gespeichert unter: Intel

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