Infineon forscht zusammen mit Airbus und Siemens

Leistungs-Schutzschalter

Dienstag, 1. Juli 2014 11:45
Infineon Technologies Unternehmenslogo

NEUBIBERG (IT-Times) - Infineon sieht die Elektronik-Zukunft in Gleichspannung. Der Chiphersteller startete nun ein entsprechendes Forschungsprojekt zum Thema Sicherungstechnik für Gleichspannungsnetze. Partner sind unter anderem Siemens und Airbus.

Ziel des Forschungsprojekts „NEST-DC“ von Infineon im Bereich Gleichspannung ist die Entwicklung neuartiger elektronischer Leistungs-Schutzschalter im Bereich Erneuerbarer Energien und Bordnetze. An der Forschung beteiligt sind neben dem deutschen Halbleiterspezialisten die Airbus Group, E-T-A Elektrotechnische Apparate, der deutsche Siemens-Konzern sowie die Universität Bremen. Gleichspannung soll gegenüber der bislang üblichen Wechselspannung deutlich weniger Energieverluste mit sich bringen. Außerdem soll eine effizientere Einspeisung von Energie aus regenerativen Quellen in Energienetze und -speicher sowie eine höhere Netzstabilität erreicht werden, wodurch Elektrogeräte kompakter gebaut werden könnten.

Meldung gespeichert unter: Infineon Technologies

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...