IDC: PC-Märkte in Asien sollen 2010 um 16 Prozent wachsen

Mittwoch, 20. Januar 2010 18:35
Lenovo

SINGAPUR / LONDON (IT-Times) - Die US-Marktforscher von IDC melden für das vierte Quartal 2009 sowohl eine Erholung auf den PC-Märkten in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA), als auch für die Asien-Pazifik-Region.

Wie IDC errechnete, wuchs der PC-Markt in der asiatisch-pazifischen Region (Japan ausgenommen) im vierten Quartal 2009 um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nahezu jedes Land der Region habe zweistellige Wachstumsraten gezeigt, so IDC. Vor allem werde das Wachstum von portablen PCs getrieben. Lenovo (WKN: 894983) sei weiterhin die Nummer eins unter den PC-Herstellern der Region mit einem Marktanteil von 22,6 Prozent, gefolgt von Hewlett-Packard (Marktanteil: 16,1 Prozent) und Dell (Marktanteil: 9,1 Prozent). Auf Rang vier folgt Acer mit einem Anteil von 8,7 Prozent. Platz fünf ging an Asus (Marktanteil: 4,6 Prozent).

Im Gesamtjahr 2009 sei der PC-Markt der Asien-Pazifik-Region um 14 Prozent gewachsen. Für 2010 gehen die Marktforscher sogar von einem Wachstum von rund 16 Prozent aus. In 2011 schließlich, so die Berechnungen von IDC, soll der Markt dann um 18 Prozent zulegen.

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