IBM will offenbar auch SDN-Geschäft verkaufen

Software-Defined-Networking (SDN)

Freitag, 31. Januar 2014 16:12
IBM Unternehmenslogo

ARMONK (IT-Times) - Nachdem IBM bereits sein low-end Server-Geschäft an die chinesische Lenovo verkauft hat, erwägt Big Blue offenbar auch den Verkauf seines Software Defined Networking (SDN) Geschäfts für virtuelle Umgebungen. Hierfür soll IBM bereits Unternehmen kontaktiert haben, die Interesse an einer Übernahme der Einheit haben könnten.

Entsprechende Informationen will der Branchendienst Re/code erhalten haben. Demnach soll IBM bereits Kontakt mit Cisco, Dell, Fujitsu, HP und Juniper Networks aufgenommen haben. Die zum Verkauf stehende Einheit umfasst sowohl Hardware- als auch Software-Lösungen für die Konstruktion von Software-Defined-Networking (SDNs) Umgebungen inklusive OpenFlow-basierte Controller und IBMs Distributed Overlay Virtual Ethernet (DOVE) Netzwerk-Virtualisierungssoftware. Ergänzt werden diese Lösungen durch Blade- und Top-of-Rack Switches, die IBM aus der Übernahme von BLADE Network Technologies im Jahr 2010 erhalten hat.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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