IBM übertrifft Erwartungen - System Z Mainframes sehr gefragt

Mittwoch, 19. Januar 2011 09:46
IBM Campus

ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM hat im vergangenen vierten Quartal 2010 die Markterwartungen der Analysten übertreffen können, nachdem Big Blue nicht nur von steigenden Verkaufszahlen im Hinblick auf seine System Z Mainframe Rechner profitierte. Auch das anhaltende Interesse der Firmen an Outsourcing bescherte IBM einen soliden Umsatz- und Gewinnanstieg.

Für das vergangene vierte Quartal 2010 meldet IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) einen Umsatzanstieg um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 29,02 Mrd. US-Dollar. Dabei konnte IBM seinen Nettogewinn um neun Prozent auf 5,26 Mrd. US-Dollar oder 4,24 Dollar je Aktie steigern, nach einem Profit von 4,81 Mrd. Dollar oder 3,65 Dollar je Aktie im Jahr vorher.

Mit den vorgelegten Zahlen konnte IBM die Markterwartungen der Wall Street übertreffen. Analysten hatten in diesem Zusammenhang mit Einnahmen von 28,18 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 4,08 Dollar je Anteil kalkuliert.

Die Bruttomargen zogen im jüngsten Quartal auf 49 Prozent an, nach 48,3 Prozent im Jahr vorher. Insgesamt summierte sich der Auftragsbestand im Servicegeschäft im jüngsten Quartal auf 142 Mrd. Dollar, fünf Mrd. Dollar mehr, als noch im Vorjahr.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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