IBM schluckt Aspera

Datenübertragungstechnik

Freitag, 20. Dezember 2013 08:54
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ARMONK (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM verstärkt sich erneut durch eine Übernahme und schluckt den Dateiübertragungsspezialisten Aspera. Über finanzielle Details der Übernahme wurde zunächst nichts bekannt.

Aspera-Softwaretechnik basiert auf „fasp“, einer patentierten Dateiübertragungstechnik. Fasp ist dafür ausgerichtet, das Wide Area Network (WAN) und Hardware eines Unternehmens zu nutzen, um die Datenübertragung zu beschleunigen. Dabei sollen Geschwindigkeiten erreicht werden, die schneller als FTP und HTTP sind. Die Aspera-Technik optimiert das WAN über Software, wodurch Latenzen verringert und Bandbreiten optimiert werden. Laut Aspera kann das Unternehmen eine 24GB große Datei in rund 30 Sekunden um die halbe Welt schicken. Zu den Aspera-Kunden zählen unter anderem Apple und Netflix. Apple nutzt Aspera unter anderem für Video-Uploads auf seinem iTunes Store.

Meldung gespeichert unter: International Business Machines (IBM)

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