IBM stellt Private Cloud Services vor

IBM geht in der Cloud in die Offensive und setzt auf OpenStack

Dienstag, 05. März 2013, 09.34 Uhr

LAS VEGAS (IT-Times) - Der US-Technologiekonzern IBM setzt beim Thema Cloud Computing auf offene Standards. Das Unternehmen hat eine neue offene Software veröffentlicht, mit Hilfe dessen IBM-Kunden das Potential von Cloud Computing heben können.

Da die IBM-Lösungen auf einer offenen Cloud-Architektur basieren, können IBM-Kunden Services und Anbieter weitgehend frei wählen und entsprechend untereinander kombinieren, ohne Rücksicht auf eventuelle Standards nehmen zu müssen. Als einer der ersten Schritte wird IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) einen Private Cloud Service basierend auf OpenStack aufsetzen. Darüber hinaus wird es eine neue Software (IBM SmartCloud Monitoring App Insight) geben, wodurch Unternehmen den gesamten Cloud-Prozess und die Verfügbarkeit von Cloud-Anwendungen überwachen können. Mit IBM SmartCloud Orchestrator bringt IBM eine neue Lösung an den Start, wodurch die Entwicklung einer Benutzeroberfläche für verschiedene Cloud-Services entfällt. Mit der neuen Software können Firmenkunden schnell und einfach verschiedene Cloud-Services miteinander kombinieren.

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