HP-Drucker mit hohen Margen an der Sättigungsgrenze

Dienstag, 5. April 2011 17:35
Hewlett Packard (HP)

PALO ALTO (IT-Times) - Mit einem  breiten Angebotsspektrum steht der Computer- und Druckerspezialist Hewlett-Packard Co. im direkten Wettbewerb mit Technologiekonzernen wie International Business Machines (IBM), Microsoft oder Dell. HP ist hierbei ebenso wie die anderen Branchengrößen im Endkunden- (B2C) und im Businesskundengeschäft (B2B) tätig. Im B2C-Segment gilt HP vor allem bei Druckern und Druckerzubehör als führend. „Imaging and Printing“ nennt sich diese Sparte. In den vergangenen fünf Jahren schwankte der Umsatz in diesem Segment gerade einmal zwischen 24,01 Mrd. US-Dollar (2008/2009) und 29,61 Mrd. US-Dollar (2007/2008). Im vergangenen Geschäftsjahr 2009/2010 lag der Umsatz des Segments bei 25,76 Mrd. US-Dollar.

Damit ist das Segment „Imaging and Printing“ die drittgrößte Unit bei HP, hinter HP Services (34,94 Mrd. US-Dollar) und Personal Systems (40,74 Mrd. US-Dollar). Der Anteil am Konzernumsatz lag zuletzt bei 20,4 Prozent. Allmählich reduziert sich die Relevanz des Segments „Imaging and Printing“. 2005/2006 hatte es noch mit 29 Prozent zum Konzernumsatz beigetragen, zwei Jahre später waren es noch 25 Prozent und noch einmal zwei Jahre später eben 20,4 Prozent. Allerdings werden in diesem Segment noch immer die höchsten Margen erzielt. Im ersten Fiskalquartal 2011 (Ende: 31. Januar 2011) wurde eine Bruttomarge in Höhe von 17 Prozent realisiert. Hohe Margen bei gleichzeitig relativ konstanten Umsätzen sind ein Zeichen dafür, dass der Druckermarkt als gesättigt angesehen werden kann. HP kann hier als eine Branchengröße aufgrund von Produktinnovationen und einem guten Markenwert weiterhin hohe Margen abschöpfen.

Meldung gespeichert unter: Hewlett Packard (HP)

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