Hitachi: Verkäufe gegen rote Zahlen?

Freitag, 17. November 2006 00:00

Betroffen von den neuen Plänen seien prinzipiell alle Unternehmensteile, deren Vorsteuergewinn nicht dauerhaft über den Kosten des eingesetzten Kapitals liege, so Kazuro Furukawa, Präsident von Hitachi. Durch Verkäufe könnte so die Umsatzrendite des Unternehmens bis Ende März 2010 auf fünf Prozent verdoppelt werden. Laut einer Meldung des Handelsblatts könnte auch die Festplatten- und Bildschirmsparte des Unternehmens betroffen sein.

Laut Furukawa sei es wichtig, die Ressourcen des Unternehmens stärker auf Bereiche zu konzentrieren, die Wachstum und hohe Gewinnmargen versprechen. Zwar hält Hitachi nach eigenen Angaben bei rund 30 Prozent des Gesamtgeschäftes den größten oder zweitgrößten Marktanteil weltweit, bis 2010 soll sich diese Quote allerdings auf 40 Prozent erhöhen. Furukawa steht Hitachi seit dem Frühjahr 2006 vor und hatte bereits damals umfassende Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt.

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