Garmin meldet Zahlen und sieht Ende der Umsatzkrise

Mittwoch, 5. August 2009 15:05
Garmin

CAYMAN ISLANDS (IT-Times) - Der weltweit führende Hersteller von Navigationssystemen Garmin Ltd (Nasdaq: GRMN, WKN: 577963) muss für das vergangene zweite Quartal 2009 zwar nochmals einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen, jedoch sieht das Unternehmen das Schlimmste überstanden.

Für das vergangene Juniquartal meldet der GPS-Spezialist einen Umsatzrückgang um 27 Prozent auf 669,1 Mio. US-Dollar, nach Einnahmen von 657,1 Mio. Dollar im Jahr vorher. Besonders stark fielen die Umsätze im Automotive und Mobile-Segment, wo die Einnahmen um 31 Prozent auf 437 Mio. Dollar einbrachen. Im Aviation-Bereich verbuchte Garmin einen Umsatzrückgang um 28 Prozent auf 64 Mio. Dollar, während die Einnahmen im Marine-Segment um 15 Prozent auf 60 Mio. Dollar zurückgingen. Im Outdoor- und Fitness Sektor schrumpften die Erlöse um neun Prozent auf 108 Mio. Dollar.

Der Gewinn brach dabei um 37 Prozent auf 161,9 Mio. US-Dollar ein, nachdem im Jahr vorher noch ein Profit von 256,1 Mio. Dollar oder 1,19 Dollar je Aktie zu Buche stand. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen ergibt sich für das jüngste Quartal ein Nettogewinn von 83 US-Cent je Aktie, womit Garmin die Markterwartungen der Analysten spürbar übertreffen konnte. Analysten hatten im Vorfeld nur mit Einnahmen von 657 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 51 US-Cent je Aktie gerechnet.

Meldung gespeichert unter: Garmin

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...