Foxconn legt Streit mit Mitarbeitern bei, um Suizid zu verhindern

Freitag, 13. Januar 2012 10:51
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SHANGHAI (IT-Times) - Foxconn Technology soll ein personelles Problem gelöst haben: Nach diversen Schwierigkeiten mit Mitarbeitern und Suiziddrohungen von Seiten dieser, habe man sich nun zumindest im finanziellen Bereich geeinigt.

Der Auftragsproduzent Foxconn hatte schon seit langem Schwierigkeiten mit seinen Beschäftigten. Nun soll das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern in einer Fabrik in China einen Gehaltsdisput beigelegt haben - nachdem diese mit Suizid gedroht hatten. Proteste hätte es so von etwa 150 der 32.000 Mitarbeiter in Wuhan gegeben. Trotz Einigung über Gehaltsvorstellungen hätten 45 Mitarbeiter gekündigt, so das Unternehmen laut New York Times. Finanzielle Details zu der Einigung wurden nicht bekannt, es soll aber eine zusätzliche Kompensationszahlung erfolgen. Bereits zuvor hatte es diverse Suizide durch Mitarbeiter von Foxconn gegeben, wodurch das Unternehmen und die Arbeitsbedingungen des Auftragsproduzenten in die öffentliche Kritik geraten waren.

Meldung gespeichert unter: Foxconn International Holdings

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