Facebook streicht zweiten Börsengang - Zuckerberg will keine Aktien verkaufen

Mittwoch, 5. September 2012 09:49
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Facebook-Aktien haben am Vortag in New York ein neues Rekordtief markiert, nachdem die Papiere bei 17,73 US-Dollar aus dem Handel gingen. Anleger fürchten einen weiter anhaltenden Verkaufsdruck, nachdem Aktien-Haltefristen auslaufen.

Nunmehr hat Facebook (Nasdaq: FB, WKN: A1JWVX) eine Zweitplatzierung, in dessen Rahmen weitere Aktien verkauft werden sollen, abgesagt, wie aus einem SEC-Filing hervorgeht. Zudem sollen die Haltefristen für Mitarbeiter-Aktien früher aufgehoben werden als geplant. Gleichzeitig verspricht Facebook CEO Mark Zuckerberg, in den nächsten 12 Monaten keine Aktien zu verkaufen, wie Reuters berichtet.

Facebook wollte ursprünglich weitere Aktien verkaufen, um Steuerschulden in Höhe von nahezu zwei Mrd. US-Dollar zu begleichen. Durch den jüngsten Schritt soll sich die Zahl der ausstehenden Aktien um 101 Millionen Anteile reduzieren. Facebook-Aktien haben seit dem Börsengang Mitte Mai mehr als 50 Prozent an Wert verloren, nachdem die Papiere im Rahmen des IPOs bei 38 US-Dollar bei den Anlegern platziert wurden.

Meldung gespeichert unter: Börsengang (Initial Public Offering = IPO)

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