EMC rutscht in die Verlustzone

Donnerstag, 17. Oktober 2002 15:30
EMC

Der weltweit führende Speicherhersteller EMC (Nasdaq: EMC, WKN: 872526) leidet weiterhin unter der Investitionszurückhaltung seiner Firmenkunden und meldet für das vergangene Quartal einen Nettoverlust von 51 Mio. US-Dollar oder zwei US-Cent je Aktie. Die Umsatzerlöse kletterten zwar um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,26 Mrd. US-Dollar, doch im Vergleich zum zweiten Quartal 2002 ergibt sich damit ein Umsatzrückgang von neun Prozent.

Zwar konnte EMC seine marktführende Position im Markt für Speichersysteme behaupten, doch sieht sich das Unternehmen einer weiterhin schwierigen Konjunkturlage gegenüber, welche die Kunden veranlasst weniger neue Hardware und Technologien zu ordern, sondern vielmehr bestehende Systeme aufzurüsten. Allein in den vergangenen drei Monaten stellte EMC 12 neue Produkte, Services und technologische Neuheiten vor, welche aus den höheren Investitionen in Forschung und Entwicklung hervorgingen. Durch eine strikte Kostenkontrolle ist es EMC gelungen in den vergangenen 12 Monaten 280 Mio. US-Dollar an Kosten einzusparen, so EMC-Finanzchef Bill Teuber. Dabei konnte das Unternehmen seine Kosten inzwischen soweit drücken, dass EMC bereits ab einem Umsatzvolumen von 1,2 Mrd. US-Dollar die Gewinnschwelle erreicht.

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