Electronic Arts erwartet rückläufige Verkaufszahlen bei Spieleboxen

Donnerstag, 10. Dezember 2009 16:26
Electronic Arts

SUNNYVALE (IT-Times) - Der US-Spielentwickler Electronic Arts (Nasdaq: ERTS, WKN: 878372) geht davon aus, dass der Verkauf von Spielepaketen im laufenden Jahr 2009 stärker sinken wird, als bislang erwartet.

EA-Chef John Riccitiello rechnet damit, dass der Umsatz mit Spieleboxen in den USA und in Westeuropa um insgesamt elf Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken wird. Ursprünglich ging der Hersteller von populären Spieletiteln wie „Madden NFL“ davon aus, dass die Verkäufe im mittleren bzw. hohen einstelligen Prozentbereich sinken werden.

Hintergrund ist eine Trendwende in der Spielebranche. Immer mehr Spiele werden über den digitalen Absatzweg Internet verkauft, wodurch der Verkauf von Spielepaketen in den Läden leidet. Zudem finden Online-Rollenspiele immer mehr Beachtung, wobei Anwender hier oft den Client direkt aus dem Internet laden können. Dennoch geht der EA-Manager nicht davon aus, dass sich die Absatzschwäche im Bereich der physischen Spieleboxen weiter fortsetzen wird.

Meldung gespeichert unter: Electronic Arts

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