EA nimmt Kurs auf Japan

Donnerstag, 20. September 2007 17:16
Electronic Arts

TOKIO - Electronic Arts Inc. (Nasdaq: ERTS, WKN: 878372) liebäugelt mit dem japanischen Markt. Der US-Spieleentwickler scheint dabei eine Übernahme genauso ins Auge zu fassen wie eine Beteiligung.

Das Ziel ist dabei klar definiert. Der japanische Spielemarkt gilt international als zweitgrößer hinter den USA. Daher stehe Japan strategisch an erster Stelle, so Jon Niermann, Präsident von Electronic Arts Asia, gegenüber der Financial Times. Zwar entfielen rund 20 Prozent des jährlichen Umsatzes von 30 Mrd. US-Dollar bei Spielen auf den japanischen Markt, der von Electronic Arts (EA) hier generierte Umsatz liege allerdings, so Niermann, bei nur etwa sechs Prozent.

Ein konkreten Wunschpartner gäbe es für EA in Japan allerdings nicht. Momentan beobachte und bewerte man den gesamten japanischen Markt, von etablierten Unternehmen bis hin zu Branchenneulingen. Dabei behält EA auch Wettbewerber wie Nintendo im Auge. Der japanische Konsolen- und Spielentwickler machte dem US-Unternehmen in der Vergangenheit mit der Wii und dazugehörigen neuen Spielen das Leben schwer. Anfang August 2007 wies EA darüber hinaus einen Umsatzrückgang und Verlust für das erste Quartal 2007 aus.

Meldung gespeichert unter: Electronic Arts

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