Der Standard: Infineon und Co. im Visier der Wettbewerbshüter

Verdacht von Preisabsprachen

Montag, 22. April 2013 17:58
Infineon Technologies Unternehmenslogo

NEUBIBERG (IT-Times) - Infineon und weitere Chiphersteller stehen im Mittelpunkt von Nachforschungen der EU-Kartellbehörden, meldet der Wiener Standard.

Der Verdacht der Brüsseler Wettbewerbshüter lautet auf illegale Preisabsprachen bei Sicherheitschips. Diese sogenannten Smart Card Chips finden unter anderem in SIM-Karten, Bankkarten oder Identitätskarten Verwendung. Die betroffenen Unternehmen haben laut Standard Briefe erhalten, in denen die zuständigen EU-Behörden ihre Sorge über mögliche Preisabsprachen ausgedrückt hätten. Zwar hätten die Behörden keine Namen von Unternehmen genannt, doch hätte sich Infineon zur Zusammenarbeit mit den Ermittlern bereit erklärt, hieß es heute in einem Bericht des österreichischen Blattes.

Meldung gespeichert unter: Infineon Technologies

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