Cyberkriminalität kostet jedes deutsche Unternehmen 4,8 Mio. Euro pro Jahr

IT-Sicherheit

Montag, 8. Oktober 2012 18:10
Hewlett Packard (HP)

PALO ALTO (IT-Times) - Nachdem der US-Technologiekonzern IBM im vergangenen Monat eine Studie zur Technologischen Sicherheit veröffentlicht hat, in der vor allem vor Gefahren im Umgang mit Browsern, Social Media und mobilen Geräten hingewiesen wurde, veröffentlichte Hewlett-Packard (HP) nun einen Bericht, der die Kosten der Cyberkriminalität für Unternehmen beziffert.

Die Studie „Cost of Cyber Crime“ des PC-Herstellers Hewlett-Packard Co. (NYSE: HPQ, WKN: 851301) schätzt die Kosten der virtuellen Angriffe durch Kriminelle auf deutsche Großunternehmen im Internet auf rund 4,8 Mio. Euro pro Jahr und Unternehmen. Dieser Wert liege unter den für die USA ermittelten 6,9 Mio. Euro, aber über den Werten für Japan (3,9 Mio. Euro), Australien (2,6 Mio. Euro) und Großbritannien (2,5 Mio. Euro). Die Kosten entstehen in Folge von Cyber-Angriffen auf IT-Systeme. Deutsche Unternehmen und Behörden werden derzeit im Schnitt 1,1-mal in der Woche erfolgreich angegriffen. US-amerikanische Unternehmen verzeichnen beispielsweise durchschnittlich 1,8 erfolgreiche Angriffe pro Woche.

Meldung gespeichert unter: Hewlett Packard (HP)

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...