British Telecom: Telefonkonferenzen - Ökologisch gut, ökonomisch nicht immer

Mittwoch, 30. Dezember 2009 17:43
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LONDON (IT-Times) - Der britische Telekommunikationskonzern BT Group Plc. (WKN: 766433) hat eine Studie über das Verhalten von Teilnehmern an Telefonkonferenzen veröffentlicht und ist zum Teil zu bizarren Ergebnissen gekommen.

So errechneten die Experten der Britisch Telecom zwar, dass alleine durch Telefonkonferenzen im Netz des Konzerns jedes Jahr 700.000 Treffen von Angesicht zu Angesicht und damit 1,4 Millionen Reisen eingespart würden - allein in Großbritannien. Eingespart wurden dadurch 53.000 Tonnen CO2. Rein ökologisch also eine gute Bilanz. Doch ökonomische sieht das teilweise ganz anders aus.

So ist ein häufiges Problem bei Telefonkonferenzen, dass sich die Teilnehmer nur hören, nicht jedoch sehen. Und dies führt dazu, dass Nutzer ungepflegt - und damit unvorbereitet - in die Konferenz treten. 68 Prozent der BT-Kunden gaben an, bereits im Schlafanzug an einer Telefonkonferenz teilgenommen zu haben. Gut 50 Prozent erklärten sogar, dass sie lediglich in Unterhose konferiert hätten und 20 Prozent verzichteten gar ganz auf Kleidung. Bei mehr als 15 Millionen Audio-Konferenzen mit 60 Millionen Teilnehmern jedes Jahr eine beachtliche Zahl an Nacktheit.

Meldung gespeichert unter: BT Group

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