BITKOM: Handy-Blocker sind im Gefängnis untauglich

Freitag, 9. November 2007 11:21
BITKOM

-          Baden-Württemberg plant Störsender

-          BITKOM empfiehlt andere Maßnahmen gegen Handy-Missbrauch

Berlin, 9. November 2007
Der Hightech-Verband BITKOM spricht sich gegen Handy-Störsender in Gefängnissen aus. Er reagiert hiermit auf ein Gesetzesvorhaben der baden-württembergischen Landesregierung. Sie will mit Hilfe von Störsendern verhindern, dass Gefangene per Handy kriminelle Absprachen treffen. „Störsender bringen wenig und schaden viel“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder mit Blick auf unerwünschte Nebenwirkungen. Die Störsender könnten räumlich schlecht begrenzt werden und würden auch den Handy-Empfang in der Umgebung stören. BITKOM empfiehlt stattdessen strikte Sicherheitskontrollen, um den Schmuggel von Handys und anderen unerwünschten Geräten zu verhindern. Sobald Handys in Betrieb genommen werden, lassen sie sich außerdem leicht lokalisieren. Rohleder: „Es gibt also andere Möglichkeiten als Störsender, mit denen man den Handymissbrauch im Gefängnis gezielt unterbinden kann.“

Meldung gespeichert unter: BITKOM

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...