Bessere Kundenorientierung im chinesischen Telekom-Markt

Montag, 12. März 2007 00:00

PEKING - Nach einer Aufforderung vom chinesischen Ministerium für die Informationsindustrie, der chinesischen Verbraucherschutzorganisation und der Nationalen Kommission für Telekommunikations-Nutzer haben die sechs führenden Telekommunikationsanbieter China Mobile (NYSE: CHL, WKN: 909622<CTM.FSE>), China Unicom (NYSE: CHU, WKN: 615613<XCI.FSE>), China Telecom (NYSE: CHA, WKN: 786748<ZCH.FSE>), China Netcom (NYSE: CN, WKN: A0DKXZ<FQG.FSE>), China Tietong und China Satcom gemeinsam ein Serviceversprechen für die chinesischen Kunden abgegeben.

China Telecom gab in diesem Zusammenhang bekannt, Telefon- und Breitbanddienste bereitzuhalten und sogenannte Zusatzdienste (Value-Added Services) nur dann zu berechnen, wenn diese auch explizit mitgebucht wurden. Bislang ist das eine Kundenfalle in China, indem potenziell nutzbare jedoch nie abgerufene Dienstleistungen ohne Vertragshintergrund in Rechnung gestellt werden. China Netcom verpflichtet sich zu Dienstleistungen wie das Installieren und Reparieren von Telefonen und Telekommunikationsanlagen. Bei Umzügen innerhalb gleicher Städte sollen Kunden zudem ihre alte Telefonnummer behalten können.

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