Axel Springer profitiert von Digitalisierung und Ausland

Mittwoch, 3. August 2011 10:42
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BERLIN (IT-Times) - Die Axel Springer AG konnte in den letzten sechs Monaten ihren Umsatz um 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Dies liege unter anderem daran, dass kostenpflichtige Medienangebote, z. B. Zeitungen fürs iPad, immer besser angenommen werden.

Der Umsatz des Konzerns kletterte von 1,36 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2010 auf nunmehr 1,53 Mrd. Euro in 2011. Die national verkauften Zeitungen hatten mit 565,1 Mio. Euro, das entspricht 37 Prozent des Gesamtumsatzes, den größten Anteil. Es folgte der Bereich der digitalen Medien mit 435,1 Mio. Euro, danach der gesamte internationale Printbereich mit 236,6 Mio. Euro. Schlusslicht sind die national verkauften Zeitschriften mit 233,2 Mio. Euro. Auch beim EBITDA konnte die Axel Springer AG (WKN: 550135) einen Zuwachs verzeichnen: In den vergangenen sechs Monaten lag es bei 288,7 Mio. Euro, im Vorjahr bei 261,2 Mio. Euro. Der Konzernerlös betrug in diesem Halbjahr schließlich 151,2 Mio. Euro, im ersten Halbjahr 2010 waren es allerdings 170,3 Mio. Euro. Das Konzernergebnis pro Aktie musste einen Rückgang verzeichnen: Während es im letzten Jahr bei 1,85 Euro pro Aktie lag, waren es in diesem ersten Halbjahr noch 1,36 Euro.

Meldung gespeichert unter: Axel Springer

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