Avaya mit Deutschland-Tochter unzufrieden

Mittwoch, 22. Februar 2006 18:27

FRANKFURT/M. - Der US-Telefonanlagenhersteller Avaya Inc. (NYSE: AV<AV.NYS>, WKN: 564722<AVR.FSE>) ist mit der deutschen Tochtergesellschaft Tenovis unzufrieden. Grund ist die aktuelle Marge von unter acht Prozent. In der Financial Times Deutschland forderte Vorstandschef Don Peterson binnen 18 bis 24 Monaten zehn bis zwölf Prozent.

„Beim Umsatz zu wachsen kann vielleicht schwierig sein. Bei operativen Renditen gibt es aber keine Entschuldigungen", sagte Peterson. Erst Ende 2004 hatten die US-Amerikaner den Telekommunikationsausrüster von der Private-Equity- Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts (KKR) für rund 370 Mio. US-Dollar übernommen - inklusive 265 Mio. Dollar Verbindlichkeiten. Ursprünglich war Tenovis Teil des Bosch-Konzerns. Zum Portfolio des Unternehmens zählt der Verkauf und die Vermietung von Kommunikationsanlagen (u. a. Telefonsysteme).

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...