AMD verdient weniger

Freitag, 13. Juli 2001 10:09

Advanced Micro Devices (NYSE: AMD<AMD.NYS>, WKN: 863186<AMD.FSE>): Der Prozessorhersteller AMD gab Donnerstag Nacht die Zahlen für das zweite Quartal und die Prognosen für das dritte Quartal bekannt.

Die revidierte Gewinnschätzung der Analysten wurde um ein Cent je Aktie übertroffen. AMD verbuchte einen Nettogewinn von 17,4 Mio. US-Dollar, oder 5 Cents je Aktie. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen 207,1 Mio. US-Dollar verdient, welches einen Gewinn von 60 Cents je Aktie ergab. Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent von 1,17 Mrd. auf 985 Mio. Dollar.

Im ersten Halbjahr betrug der Nettogewinn 142,2 Mio. US-Dollar, oder 43 Cents je Aktie. Der Umsatz lag bei 2,17 Mrd. US-Dollar. Im entsprechendem Vorjahreszeitraum betrug der Gewinn 396,5 Mio. Dollar, der Umsatz 2,26 Mrd. Dollar.

AMD hatte in der vergangenen Woche eine Gewinnwarnung herausgegeben. Der Umsatz war wegen einer schwachen Nachfrage für Flash-Speicher unter Druck geraten. Flash Speicher werden u.a. in Mobilfunkgeräten und digitalen Fotoapparaten benutzt. Intel liefert sich derzeit auch noch einen Preiskrieg mit AMD, da der größte Chiphersteller an AMD verlorene Marktanteile zurückgewinnen will. Der Durchschnittspreis für AMD-Prozessoren ist gegenüber dem ersten Quartal um 15 Dollar gefallen.

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