Funkwerk von euromicron-Insolvenz scheinbar völlig überrascht - Kooperationsgespräche abgeblasen

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Donnerstag, 12. Dezember 2019 09:29
Funkwerk

KÖLLEDA/THÜRINGEN (IT-Times) - Die Funkwerk AG hat heute mitgeteilt, vom Antrag auf ein Schutzschirmverfahren des Partners euromicron AG völlig überrascht worden zu sein.

Gestern kündigte die euromicron AG überraschend an, beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenregie zu stellen. Davon habe Funkwerk auch erst gestern erfahren.

Nun muss die Funkwerk AG, die sich im Vorfeld bereits an der euromicron AG mit einer Minderheit beteiligt hatte, den Wert ihrer Beteiligung überprüfen und möglicherweise völlig abschreiben.

Die Abschreibung wird zudem das Finanzergebnis der Funkwerk AG belasten, dagegen sollen Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2019 unverändert bestehen bleiben.

Die Funkwerk AG hält aktuell 15,36 Prozent der Anteile an der euromicron AG, die mit 5,8 Mio. Euro in den Finanzanlagen der Funkwerk AG bilanziert ist. Nun muss die Position überprüft werden.

Eigentlich wollte Funkwerk im Vorfeld bis zu 28 Prozent der Anteile an der euromicron AG erwerben und damit die eigenen Geschäftsfelder im Unternehmen stärken.

Meldung gespeichert unter: euromicron, Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK), Mergers & Acquisitions (M&A), Insolvenz, Funkwerk, Telekommunikation, Hardware, IT-Services

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